All-IP Umstellung - Häusler KG

Nicht nur die Telefonanlagen müssen im Zuge der All-IP-Umstellung umgerüstet werden, in vielen Unternehmen sind auch Spezialanwendungen an das „alte“ ISDN- oder analoge Netz angeschlossen. Beispiele hierfür sind etwa der Aufzugnotruf, EC-Cash-Terminals, Gefahrenmeldeanlagen, der Hausnotruf oder auch Systeme zur Zählerfernauslese.

Grundsätzlich können die Sonderdienste via ATA (analoger Telefonadapter) auch in der IP-Welt weiter betrieben werden, wird ein Gateway als „Übersetzer“ zwischen der alten analogen und neuen IP-Welt eingesetzt, so ist dies ebenfalls möglich – allerdings unter Vorbehalt: Denn nicht immer funktioniert diese Krücke reibungslos, und bei einem Stromausfall kann so eine Lösung sogar gefährlich werden.

Denn in analogen Netzen werden die Geräte für Sonderdienste wie etwa der Hausnotruf bei einem Stromausfall aus dem Netz mit Strom versorgt, in IP-Netzen ist dies nicht möglich. Zwar kann eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) hier Abhilfe schaffen, doch sicherer wäre der bewährte Notstrom-Puffer aus dem Netz.

Emulierte analoge Anschlüsse im IP-Netz

Doch auch hier gibt es eine Lösung, die letztlich für den Privatkundenbereich von der Telekom entwickelt wurde. MSAN POTS ist ein im IP-Netz emulierter (nachgebildeter) analoger Anschluss, mit dem beispielsweise die Privatkunden, die bislang lediglich analoge Anschlüsse hatten, diese weiter nutzen können. In der Regel müssen Sie laut Telekom auch keine neuen Telefone anschaffen, auch zugelassene Endgeräte mit a/b-Schnittstelle, die kein Netzteil benötigen, können bei einem Stromausfall weiterhin genutzt werden. MSAN POTS kann aber nicht nur von Privatkunden, sondern auch für Sonderdienste wie Hausnotrufe eingesetzt werden und verschafft somit mehr Sicherheit. Allerdings muss die Kompatibilität mit diesen Sonderdiensten mit dem Diensteanbieter geklärt werden – sie ist nicht automatisch gewährleistet.

Migrationspläne erstellen – wir unterstützen Sie dabei

Letztendlich sind aber die Szenarien in den Unternehmen sehr unterschiedlich – deshalb bietet die Häusler KG ihren Kunden an, Migrationspläne für die All-IP-Umstellung zu entwickeln. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass alle Anwendungen und Systeme im Unternehmen identifiziert werden, die von der Umstellung betroffen sein könnten, und auch nichts vergessen wird. Im ersten Schritt wird dabei geprüft, welche Systeme weiter betrieben werden können, bei welchen Anpassungen nötig sind und welche gegebenenfalls ersetzt werden müssen. Dann wird ein Zeitplan für die Migration von ISDN auf All-IP erstellt – und so der Übergang auf das neue Next Generation Network für das Unternehmen im Detail geplant.

Unsere Leistungsbereiche im Zusammenhang mit All -IP

Wir unterstützen und begleiten Sie für eine reibungslose und zukunftsorientierte Umstellung auf die All-IP-Technologie.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne via E-Mail an info@haeusler-itk.de oder telefonisch zur Verfügung:
+49 (0) 7222 9087-0

Unser Experte zum Thema All-IP Umstellung:

Sascha Kobylinski
+49 (7222) 9087-88

S.Kobylinski@haeusler-itk.de

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